250 Corona-Masken genäht 

Auf manchen Masken lugt der Froschkönig hervor, andere zieren Blumen, Fußbälle, bunte Punkte. Und es gibt auch ganz schlichte Varianten in rot, schwarz und weiß. Für das Nähen von Masken, die andere vor dem extrem ansteckenden Corona-Virus schützen sollen, hat Karin Christiane Oestern ihre Stoffvorräte geplündert und sich an die Nähmaschine gesetzt. Die Vorlage ist aus dem Internet, Tochter Katrin Oestern hat sie beim Nähen unterstützt und den Verkauf an ihre Kolleginnen und Kollegen bei der Kroschke sign international organisiert. Als Mitglied des Freundeskreises der Kroschke Kinderstiftung hat sie darüber hinaus dafür gesorgt, dass auch die Stiftung vom Masken-Verkauf profitiert, denn von jeder verkauften Maske geht ein Teil an die Kinderstiftung. Eigentlich wollte Christiane Oestern vor allem Masken für Kinder nähen, für die es bestimmt befremdlich ist, wenn viele Menschen plötzlich eine Maske tragen: "Meine Idee war, wenn Kinder lustige Masken aufsetzen, wäre die Fremdheit genommen."  Jetzt schützen sie auch die Erwachsenen.