Gezieltes Training mit dem Hypervibe 

Mit dem Hypervibe lässt sich nicht nur die Muskulatur kräftigen, es dient auch der Entspannung, beispielsweise bei Spastiken. Darüber hinaus kann das Training mit dem Gerät auch den Gleichgewichtssinn verbessern, die Durchblutung fördern und Schmerzen lindern. Da die Stärke der Vibration langsam gesteigert wird, ist das Training für Herz und Kreislauf nicht belastend. "Es macht Kindern Spaß und ist eine optimale Vorbereitung auf die Krankengymnastik", hat Physiotherapeutin Urte Adam festgestellt. Gleichzeitig können Therapien des Vereins wie Ergotherapie oder Logopädie sinnvoll ergänzt werden. Zweimal wöchentlich nutzen Kinder das Gerät, maximal für zehn Minuten. Die Anschaffung hat die Kroschke Kinderstiftung mit 2500 Euro gefördert. Entwickelt wurden derartige Geräte übrigens für die Raumfahrt in Russland. Die Kosmonauten sollten damit in der Schwerelosigkeit des Alls ihre Muskeln kräftigen.

Schlagworte: Hypervibe - Muskulatur - Spastiken - Krankengymnastik

Verein zur Förderung körperbehinderter Kinder, KöKi

Name des Projekts Anschaffung eines Hypervibes
Träger Verein KöKi, Braunschweig
ProjektzielGanzheitliche Förderung von Kindern und Jugendlichen
Zielgruppe Behinderte Kinder und Jugendliche
Förderzeitraum ab 2015
Kosten 2610 Euro
Förderbetrag 2500 Euro