Sorge um Kinder psychisch kranker Eltern im Fokus

Mehr als 200.000 Euro hat die Kroschke Kinderstiftung im vergangenen Jahr für Projekte ausgegeben. Ein Schwerpunkt dabei waren Vorhaben, bei denen die Sorge um Kinder psychisch kranker Eltern im Mittelpunkt stand. Diese Mädchen und Jungen müssen schon früh Verantwortung übernehmen und haben oft nicht die Möglichkeit, einfach nur Kind zu sein. Die Geschäftsstelle Ahrensburg hat sich weiterhin intensiv für den Kupferhof eingesetzt, ein Haus, in dem Eltern mit schwerstbehinderten Kindern eine Auszeit nehmen können. Dank der Unterstützung der Stiftung konnten dort auch Alleinerziehende mit ihren Kindern wohnen, die sich den Kupferhof sonst nicht leisten könnten. Auch die sogenannte Hanseatenschaukel, ein besonderer Anziehungspunkt auf dem Spielplatz des Kuperhofes, wurde gefördert.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Aktion „Schlaf gut, Baby“ der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG). Die HAG informiert über Risiken des Plötzlichen Säuglingstodes, eine der Hauptursachen für den Tod im ersten Lebensjahr in Deutschland. Bei zwei Benefiz-Jazzkonzerten in Braunschweig und in Ahrensburg, die vom Freundeskreis-Mitglied Tom Schau organisiert worden waren, wurde um Spenden geworben.
An werdende Mütter, Erzieherinnen, Hebammen und andere Fachkräfte wenden sich die Initiatoren einer Studie zum Fetalen Alkoholsyndrom (FAS). Unter Federführung des Psychologen Dr. Reinhard Feldmann wurde erforscht, welches Wissen Fachkräfte über FAS haben und wie sich dieses verbessern lässt. Bereits zum zweiten Mal wurde das „Elternpraktikum mit Babysimulator“ der Caritas an Braunschweiger Schulen unterstützt. Es informiert Jugendliche über Elternschaft und Verantwortung und will ungewollten Teenager-Schwangerschaften entgegenwirken.
Um die Lebenssituation kranker Kinder und Jugendlicher zu verbessern, hat die Kroschke Kinderstiftung diverse Vorhaben gefördert, etwa die Anschaffung von Pflegebetten und Therapiegeräten, die Ausstattung von Spielplätzen und –zimmern oder – als präventives Vorhaben – den Bau eines Niedrigseilgartens. Kinder mit Handicaps hatten dank des Engagements des Vereins Epsymo die Möglichkeit, Schwimmen zu lernen und ihr Seepferdchen zu machen.
Mit dem Projekt „Junge Kinder und Medien“ stellt sich die Stiftung einer neuen Herausforderung. Dabei geht es um die sinnvolle Nutzung der neuen Medien. In Braunschweig unterstützt die Kinderstiftung das Aktionsjahr "Medien" des Braunschweiger Präventionsrates.

Frühe Hilfen

Unterstützung von Frühchen, Hilfen für Eltern.

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Schwerstkranke Kinder

Förderung der Kinder, Entlastung der Familien.

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Gesundheitsvorsorge

Ein gesundes Leben, mit allen Facetten.

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Kinder in belasteten Lebenssituationen

Ein Stückchen unbeschwerte Kindheit ermöglichen.

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Chronisch kranke und behinderte Kinder

Ein Beitrag für ein fast normales Leben.

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Veröffentlichungen

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