Positive Bilanz der MPS-Sozialberatung (31.01.2012)
Zwei Jahre lang hat die Kroschke Stiftung für Kinder die Sozialberatung der Gesellschaft für Mukopolysaccharidosen (MPS) gefördert - mit positiver Bilanz. Die Sozialberatung wurde fachlich und personell aufgestockt und hat "sich im Bewusstsein der MPS-Betroffenen wie anderer Ratsuchender mit verwandten Krankheitsbildern zu einem im besten Sinne des Wortes "Standard" entwickelt", schreibt die MPS-Gesellschaft in einer abschließenden Stellungnahme.
In besonderen Krisensituationen (bei Trauerfällen oder bei Neudiagnosen) hatten Betroffene sogar am Wochenende die Möglichkeit, Kontakt zur Beraterin aufzunnehmen und erhielten so jederzeit kompetente Unterstützung. Darüber hinaus wurde der Beratungsdienst durch die ehrenamtliche Mitwirkung einer ausgebildeten Trauerberaterin fachlich gestärkt.
Bei der Sozialberatung ging es im wesentlichen um die fundierte Bearbeitung konkreter Fragen der MPS-Betroffenen in der Auseinandersetzung mit Krankenkassen, Arbeitgebern, Schulen, Sozialgerichten und anderen Institutionen. Neben der Sozialberatung gehören Seelsorge und Trauerbegleitung zu den Schwerpunkten.





