Ausgezeichnet - Preisträger des Kroschke Förderpreises

Preisträger des Jahres 2008:

Der Kroschke Förderpreis wurde vergeben an den Bremer Verein Refugio, der einzigen großen Anlaufstelle für Flüchtlinge und Folterüberlebende in Nordwestdeutschland, www.refugio-bremen.de

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Preisträger des Jahres 2006:

Der Kroschke Förderpreis wurde an den Förderverein für Sozialpsychiatrie nordwestlicher Landkreis Konstanz (Baden-Württemberg) verliehen.

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Preisträger des Jahres 2004:

Im Jahr 2004 ging der Förderpreis an eine Elterninitiative namens "KisE", die sich um Kinder kümmert, die dauerhaft künstlich ernährt werden müssen.

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Preisträger des Jahres 2002:

Im Jahr 2002 wurde mit dem Kroschke Förderpreis ein Bundesverband ausgezeichnet, der sich für Kinder engagiert, die an einer progenerativen neurodegenerativen Krankheit (NCL) leiden.

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Preisträger des Jahres 2000:

Der mit 15.000 DM dotierte Kroschke Förderpreis ging im Jahr 2000 an den Verein SoMA, eine Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Anorektalfehlbildungen. Die Schirmherrschaft hatte Christina Rau, die Frau des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau übernommen. Der Preis wurde in Berlin übergeben.

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Preisträger des Jahres 1998:

Den mit 10.000 DM dotierten Kroschke Förderpreis hat im Jahr 1998 die Elterninitiative für brandverletzte Kinder "Paulinchen" bekommen. Die Schirmherrschaft übernahm die damalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Dr. Antje Vollmer, verliehen wurde der Preis in Hamburg.

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Preisträger des Jahres 1996:

Über den Kroschke–Förderpreis konnten sich 1996 gleich zwei Preisträger freuen. Jeweils 5.000 DM wurden an die "Initiativereinigung zur Förderung und Unterstützung für Spaltträger - IFUS" und an die "Selbsthilfegruppe Glutarazidurie" vergeben. Schirmherrin der Auszeichnung war die damalige Hessische Staatsministerin für Gesundheit und Soziales, Margarethe Nimsch. Verliehen wurde der Preis in Frankfurt am Main.